Erhebliches Medienecho auf Synthi Schweiz-Intervention von RA Lukas Aigner


Nachdem die Austria Presse Agentur (APA) zum schiefgelaufenen Devisenoptionsgeschäft Synthi Schweiz recherchierte, haben zahlreiche heimische Medien die Thematik aufgegriffen und unter der Headline ‚Bank Austria droht neue Klage wegen Devisenoptionen‘ die neuesten Entwicklungen in der Causa veröffentlicht.

Im Zentrum der Berichterstattung, die unter anderem in Die Presse, Salzburger Nachrichten und Oberösterreichische Nachrichten erschien, war dabei auch eine Namensliste von potenziell Geschädigten, die im Internet geleakt wurde. Während die Bank Austria zum aktuellen Stand von Klagsverfahren oder Vergleichen keine Stellungnahme abgeben wollte, konnte RA Lukas Aigner davon berichten, dass viele Geschädigte erst jetzt erkennen, dass sie betroffen sind.

Damit gewinnt unsere Intervention an weiterer Dynamik und können wir damit den Verhandlungsdruck auf die UniCredit Bank Austria zur Rückabwicklung der Geschäfte und damit Ausgleich der Währungsschäden nochmals erhöhen. Das wird sich auch in den außergerichtlichen Verhandlungsergebnissen niederschlagen.


Intervention für Synthi Schweiz-Geschädigte wegen schiefgelaufener Devisenoptionsgeschäfte


Beim Produkt Synthi Schweiz handelt es sich um ein Derivateprodukt, das von der Bank Austria zwischen 2007 und 2009 vertrieben wurde. Dieses Produkt ist unter dem Schlagwort „synthetischer Fremdwährungskredit“ beworben worden, richtigerweise handelt es sich jedoch um eine vom Anleger an die Bank verkaufte EUR-Put/CHF-Call KIKO-Devisenoption, bei der der Kreditnehmer die Stellung eines Stillhalters eingenommen hat. Sachverständigenanalysen haben gezeigt, dass die Bank dieses Geschäft in hohen Maße nachteilig zulasten des Kunden ausgestaltet hat, sodass sich damit von vornherein die Verlustwahrscheinlichkeit massiv erhöht hat.

Aigner + Partner Rechtsanwälte haben bereits zahlreiche Fälle erfolgreich gegen die UniCredit Bank Austria vertreten. Weil die Bank negative Urteile vermeiden will, ist es in sämtlichen bisher übernommenen Fällen letztlich gelungen, eine einvernehmliche Regelung mit der Bank zu erzielen, die zu einer Schadensteilung (regelmäßig zu einer Teilabschreibung des Kreditbetrages) geführt hat.

Zahlreiche Medien haben bereits im Jahr 2010 über den Fall Synthi Schweiz und die Intervention von Rechtsanwalt Mag. Lukas Aigner berichtet, den Artikel des WirtschaftsBlatts vom 1.12.2010 finden Sie hier